Ein ordentlicher Streik der Arbeiter in der Automobilindustrie …

Dienstag, 30.4.2019
Nun noch ein Wort zum “Schuleschwänzen” der engagierten Leute “Fridays for Future”. Da gibt es so politische Experten, die es schaffen, seit Jahren nichts als leere Phrasen zu produzieren, die etwa sich sogar dann noch über Veränderungen in der Klimapolitik aufregten und das Entstehen neuer Arbeitsplätze behinderten, bzw. deren Erhalt gefährden, selbst wenn bereits mehrheitlich in Parlamenten beschlossen. Besonders spießige Vertreter*innen dieser Gattung reden nun lieber über “Schule schwänzen” am Freitag, statt über eine Veränderung der Klimapolitik. Sie empfehlen ein Handeln nach dem allseits beliebten Motto, unliebsame Lösungen von Aufgaben zu versenken: “Dann gründen wir erst mal einen Arbeitskreis …”.

Eigentlich müssten sich andere gesellschaftliche Gruppen nun anschließen, und zwar nicht nur in der Freizeit. Ein ordentlicher Streik für einen Wandel in der Klimapolitik würde da so manches klären. Guten morgen, ihr Gewerkschaften. DAS wäre m.E. zu diskutieren und nicht etwa “Schulpflicht”. Es besteht auch eine “Pflicht” seiner Arbeit nachzugehen (Arbeitsvertrag) aber wäre es nicht gerechtfertigt, dass etwa die Automobilarbeiter GEGEN DEN BETRUG des “Dieselmanagements” streiken, das a) ihre Arbeitsplätze durch Missmanagement und kriminelle Betrügereien gefährdet und b) eine moderne Klimapolitik im Straßenverkehr sabotiert?

Der Mangel an Phantasie in der ganzen Diskussion, ist wirklich zu bedauern.

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