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	<title>Simon Lissner</title>
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	<description>Kandidat für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN *Wahlkreis 178*</description>
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		<title>Danke!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 10:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Im Wahlkreis 178 konnten wir gegenüber 2005 die Zahl unserer Wählerinnen und Wähler deutlich steigern. Die Ergebnisse finden Sie unter http://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/btw2009/index.html.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken. Sie sind eingeladen: Wenn Sie mehr machen möchten, wenn Sie unsere Arbeit persönlich und aktiv unterstützen möchten: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Im Wahlkreis 178 konnten wir gegenüber 2005 die Zahl unserer Wählerinnen und Wähler deutlich steigern. Die Ergebnisse finden Sie unter <a href="http://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/btw2009/index.html" target="_blank">http://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/btw2009/index.html</a>.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken. Sie sind eingeladen: Wenn Sie mehr machen möchten, wenn Sie unsere Arbeit persönlich und aktiv unterstützen möchten: <a href="http://www.mitmachen.echtgruen.de/" target="_blank">Machen Sie mit! Werden Sie Mitglied der Partei.</a></p>
<p>Ein besonderer Dank gilt allen unseren Wahlhelferinnen und Wahlhelfern in den Ortsverbänden. Und der ganz besondere Dank gilt meinem unermüdlichen, stets geduldigen und ausgezeichneten Wahlkampfteam. Es ist das Verdienst dieser Crew, dass, last but not least, auch das Erststimmenergebnis stark verbessert werden konnte. Gelegentliche Unzulänglichkeiten gehen sämtlichst auf mein Konto.</p>
<p>Ihr wart fabelhaft!</p>
<p>Herzlichst<br />
Simon Lissner</p>
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		<title>Die letzten Stunden vor der Wahl</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 08:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[GRÜNE bleiben Drei Tage Wach.
Beteiligt euch, macht Freundinnen und Freunde darauf aufmerksam
http://www.dreitagewach.gruene.de/
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			<content:encoded><![CDATA[<p>GRÜNE bleiben Drei Tage Wach.</p>
<p>Beteiligt euch, macht Freundinnen und Freunde darauf aufmerksam</p>
<p><a href="http://www.dreitagewach.gruene.de/" target="_blank">http://www.dreitagewach.gruene.de/</a></p>
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		<title>Simon Lissner besucht Solarunternehmen GeckoLogic</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 13:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Grüne Direktkandidat Simon Lissner besuchte gemeinsam mit Mitgliedern des Ortsverbandes Limburg das in Offheim ansässige Solarunternehmen GeckoLogic. Winfried Loer und Jens Winter informierten über Chancen, Probleme und Potenziale der Solarbrache. Als wichtiges Ziel nannten sie es, saubere Energie zu bezahlbaren Preisen für jeden Haushalt zur Verfügung stellen zu können. Die Solarbrache erlebt momentan einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grüne Direktkandidat Simon Lissner besuchte gemeinsam mit Mitgliedern des Ortsverbandes Limburg das in Offheim ansässige Solarunternehmen GeckoLogic. Winfried Loer und Jens Winter informierten über Chancen, Probleme und Potenziale der Solarbrache. Als wichtiges Ziel nannten sie es, saubere Energie zu bezahlbaren Preisen für jeden Haushalt zur Verfügung stellen zu können. <span id="more-477"></span>Die Solarbrache erlebt momentan einen Wandel, für den Kunden wird der Wandel  am Preis seiner Anlag deutlich. So haben sich die Preise der Anlagen in den vergangenen 3 Jahren um 15% verringertDies ermöglicht eine Amortisation der Anlage nach 10 2/3 Jahren. Demgegenüber steht eine Herstellergarantie von 20 Jahren, jedoch treten auch danach kaum Materialermüdungen auf. Im Laufe des Gesprächs kam auch der Grund der staatlichen Solarförderung zur Sprache. Die Vorteile des Solarstroms liegen unter anderem darin, dass durch die dezentrale Energieerzeugung kaum Netzverluste entstehen, da der erzeugte Strom quasi von den Nachbarhaushalten verbraucht wird (&#8221;Weg des geringsten Widerstandes&#8221;). Selbstverständlich spielen auch die Unabhängigkeit vom Ausland &#8211; Gas, Kohle und Uran werden importiert – und die Klimafreundlichkeit eine Rolle. Die Strompreissteigerungen der letzten Jahre um durchschnittlich 5% führen in 20 Jahren zu einem Strompreis von 50 Cent. Wenn man jetzt eine Solaranlage baut, wird dies schon in naher Zukunft helfen, den  den Strompreis zu senken. Dies zeigt, dass die Solarenergie ein unverzichtbarer Teil der Energieerzeugung ist und immer wichtiger wird. „Leider ist die politische Unterstützung für Solaranlagen bisher sehr unterschiedlich. Während solche in einer Gemeinde gefördert werden und Investoren bereitstehen, geschieht in der Nachbargemeinde – oft unter dem Hinweis auf fehlende Investoren &#8211; quasi nichts“ so Simon Lissner. „Hier ist dringend eine flächendeckende Unterstützung der Politik nötig. Es gibt gute Beispiele, wie beispielsweise in Wiesbaden. Dort sind in einem Solarkataster alle Dachflächen und der auf ihnen zu erwartende Ertrag eingetragen. Dies ermöglicht einen einfachen Überblick, wie sehr sich eine Photovoltaikanlage lohnt. Leider sind CDU/FDP und SPD energiepolitisch auf dem Holzweg. Sie setzten alle auf Kohlkraftwerke, CDU und FDP erwägen gar den Neubau von Atommeilern. Diese Störfall-Meiler behindern den Ausbau der Erneuerbaren Energien und somit die Energiewende in Deutschland. Einzig Grüne stehen für einen Ausstieg aus der Atomkraft, ein Abschalten der Kohlekraftwerke und den Umstieg auf eine dezentrale Energieversorgung.“</p>
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		<title>Coole Schüler/innen in Geisenheim</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 14:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Schülerinnen und Schülern der Ursula Schule, Geisenheim bedanke ich mich ganz herzlich für die Einladung zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion vergangene Woche.
Das war eine Diskussion die mir wirklich sehr viel Spaß gemacht hat und ich hoffe, auch für euch Schüler/innen hatte sie neben hohem Unterhaltungswert doch soviel gebracht: Demokratische Auseinandersetzung bringt&#8217;s!
Mehr denn vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Schülerinnen und Schülern der Ursula Schule, Geisenheim bedanke ich mich ganz herzlich für die Einladung zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion vergangene Woche.</p>
<p>Das war eine Diskussion die mir wirklich sehr viel Spaß gemacht hat und ich hoffe, auch für euch Schüler/innen hatte sie neben hohem Unterhaltungswert doch soviel gebracht: Demokratische Auseinandersetzung bringt&#8217;s!</p>
<p>Mehr denn vor der Diskussion bin ich überzeugt: Eine Senkung des Wahlalters wäre zu unserem Schaden nicht. Ihr seid der lebendige Beweis. Weiter so! wünscht euch</p>
<p>Simon Lissner</p>
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		<title>Podiumsdiskussion „Jobs, Jobs, Jobs!&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 19:56:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelius Dehm]]></category>
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		<category><![CDATA[Priska Hinz]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Lissner]]></category>

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		<description><![CDATA[Spitzenkandidaten stellen  sich dem Gespräch
Der Ortsverband Limburg lädt alle Interessierten zur Podiumsdiskussion „Jobs, Jobs, Jobs“ am Montag, den 7.9., um 19.30 in das Thing &#8211; Stadthalle &#8211; in Limburg ein. Unter der Leitung von Cornelius Dehm werden die Spitzenkandidatin der hessischen GRÜNEN Priska Hinz, der GRÜNE Direktkandidat für den Wahlkreis 178 Simon Lissner und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spitzenkandidaten stellen  sich dem Gespräch</strong><br />
Der Ortsverband Limburg lädt alle Interessierten zur Podiumsdiskussion „Jobs, Jobs, Jobs“ am Montag, den 7.9., um 19.30 in das Thing &#8211; Stadthalle &#8211; in Limburg ein. Unter der Leitung von Cornelius Dehm werden die Spitzenkandidatin der hessischen GRÜNEN Priska Hinz, der GRÜNE Direktkandidat für den Wahlkreis 178 Simon Lissner und Ingo Ruther, als Vertreter der Gewerkschaft Ver.di, zum Thema „Jobs, Jobs, Jobs!“ diskutieren.<span id="more-446"></span></p>
<p>Die Welt befindet sich in  der größten Wirtschaftskrise seit den dreißiger Jahren. Unternehmen – manche von ihnen mit einer  langen Tradition – kämpfen ums Überleben oder sind schon pleite, so heißt es in der Einladung. Wie kann diesen Unternehmen schnell und unbürokratisch geholfen werden? Wie kann in den kommenden Jahren die Arbeitslosigkeit reduziert werden? Welcher Mittel und bedarf es und wo müssen sie eingesetzt werden? Kann man eine Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft durch gezielte Investitionen zu einer nachhaltigen Wirtschaft umbauen? Diese und andere Fragen werden von den Teilnehmern diskutiert werden.</p>
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		<title>Nie wieder Krieg? Nie wieder Krieg!</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 12:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung des Faktionsvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, LIMBURG-WEILBURG, Jürgen Deuster, 30.9.2009
&#8220;Was politisch gewollt ist, bleibt nie Illusion. Deutschland verarmt nicht ohne Rüstungsindustrie.
Wir müssen auch über die Abrüstung konventioneller Waffen reden, denn sie bestimmen die Krisen der Welt&#8221; (Christine Hoffmann, Pax Christi Generalsekretärin). 
In Deutschland ist der 1. September Gedenktag. Mit dem deutschen Überfall auf Polen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung des Faktionsvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, LIMBURG-WEILBURG, Jürgen Deuster, 30.9.2009</p>
<p>&#8220;Was politisch gewollt ist, bleibt nie Illusion. Deutschland verarmt nicht ohne Rüstungsindustrie.<br />
Wir müssen auch über die Abrüstung konventioneller Waffen reden, denn sie bestimmen die Krisen der Welt&#8221; (Christine Hoffmann, Pax Christi Generalsekretärin). <span id="more-352"></span></p>
<p>In Deutschland ist der 1. September Gedenktag. Mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1.9.1939 begann der 2. Weltkrieg. Urheber des Gedenktages war der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der 1957 „Nie wieder Krieg!“ forderte.</p>
<p>In der UN-Resolution 36/67 begeht die Weltgemeinschaft den „Day of Peace“ seit 2002 immer am 21. September.</p>
<p>Der Ökumenische Rat der Kirchen ruft seit 2004 jährlich zu einem Internationalen Tag des Gebets für den Frieden auf. Die Agenda des September ist dem Frieden gewidmet und auch der Bundestagswahl.</p>
<p>Aber Gedenken alleine – reicht das?<br />
Deutschland steht auf der Weltrangliste der Exporteure von Kriegswaffen an dritter Stelle. Der Verteidigungsetat verschlang von 2008 auf 2009 weitere 1,7 Milliarden Euro und umfasst nun rund 31,2 Milliarden Euro (BICC Bericht). Waffen werden auch von Deutschland in Krisengebiete exportiert. Oft werden diese Geschäfte über Drittstaaten abgewickelt. Jährlich fallen diesen Waffen etwa 500.000 Menschen zum Opfer. 300.000 Opfer sind allein in den bewaffneten Konflikten in Afrika südlich der Sahara zu beklagen.</p>
<p>Auch wenn Verteidigungsminister Jung nicht von Krieg in Afghanistan sprechen mag. Entgegen seiner grundgesetzlich verankerten Friedenspflicht, befindet sich Deutschland  im Krieg. Der Einsatz von Kriegsflugzeugen und Panzern sind ebenso sichtbarer Ausdruck der kriegerischen Einsatzbedingungen, wie die steigende Zahl der Kampfhandlungen und die Zahl der zu beklagenden Opfer unter der Zivilbevölkerung und den Soldat/innen. Der US Präsident Barack Obama spricht von Krieg, die kanadische Regierung spricht von Krieg und hat beschlossen, die eigenen Soldat/innen bis 2011 heim zu holen.</p>
<p>Die CDU im Wahlkreis 178 schickt einen Kandidaten ins Rennen, der den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan befürwortet und der außerdem, wie vor nicht langer Zeit berichtet wurde, direkt von Zahlungen der Rüstungsindustrie profitiert. Die SPD in Hamburg hat ihren Rüstungsskandal. Die FDP bietet ebenfalls einen Kandidaten auf, der den Einsatz in Afghanistan befürwortet.</p>
<p>Die Wähler/innen haben am 27.9. die Chance, die Stimmen des Friedens zu stärken.</p>
<p>Der Kandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Simon Lissner, ist Unterzeichner einer Erklärung zahlreicher GRÜNER Direktkandidaten zur Bundestagswahl, die ein „weiter so“ in Afghanistan ablehnt und versichert:<br />
„Die gegenwärtige Kriegsführung der NATO in Afghanistan werde ich im Deutschen Bundestag ablehnen. Erfolgt der notwendige Strategiewechsel seitens der NATO nicht, werden wir uns im Deutschen Bundestag dafür einsetzen, dass sich die Bundeswehr komplett aus Afghanistan zurückzieht. „Es ist auch völlig klar, dass Deutschland angesichts zweier Weltkriege und der NS-Verbrechen, nicht einfach 70 Jahre nach dem Überfall auf Polen und nach 52 Gedenkjahren glauben kann, diese seien vergeben und vergessen und man könne zur militärischen Tagesordnung über gehen. Kriegsgegner/innen werden dies parteiübergreifend nicht zulassen“, so Simon Lissner.</p>
<p>Jürgen Deuster<br />
Fraktionsvorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Limburg-Weilburg Kirberg 8<br />
35781  Odersbach</p>
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		<title>Die Straßenkinder von Tres Soles</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 09:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Tres Soles]]></category>

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		<description><![CDATA[Veranstaltung Tres Soles
Lesung und Filmvortrag mit
Stefan Gurtner und Sabine Jorkowski
Mittwoch 02.09, 20.00 Uhr
Raum Nassau
Altes Rathaus, Marktplatz Weilburg
Eintritt frei
NEIN &#8211; eigentlich wollte Stefan Gurtner nur für ein Jahr in Bolivien bleiben&#8230;.
Inzwischen sind es mehr als 20 Jahre! „Die Straßenkinder von Tres Soles&#8221;
Ein Buch, so aufrüttelnd und spannend, wie es nur das Leben
selbst schreiben kann.
Stefan Gurtner schildert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_332" class="wp-caption alignleft" style="width: 117px"><strong><strong><img class="size-medium wp-image-332" title="Veranstaltung Tres Soles" src="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/wp-content/uploads/2009/08/tressoles-107x300.jpg" alt="Veranstaltung Tres Soles" width="107" height="300" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Veranstaltung Tres Soles</p></div>
<p><strong>Lesung und Filmvortrag mit</strong><br />
<em>Stefan Gurtner und Sabine Jorkowski</em></p>
<p>Mittwoch 02.09, 20.00 Uhr<br />
Raum Nassau<br />
Altes Rathaus, Marktplatz Weilburg<br />
Eintritt frei</p>
<p>NEIN &#8211; eigentlich wollte Stefan Gurtner nur für ein Jahr in Bolivien bleiben&#8230;.<br />
Inzwischen sind es mehr als 20 Jahre! „Die Straßenkinder von Tres Soles&#8221;<br />
Ein Buch, so aufrüttelnd und spannend, wie es nur das Leben<br />
selbst schreiben kann.<br />
Stefan Gurtner schildert warmherzig und humorvoll anhand seiner kaum glaublichen und teilweise sehr unter die Haut gehenden Erlebnisse mit den Straßenkindern in Bolivien seinen eigenen ungewöhnlichen Lebensweg.</p>
<p>Mit schonungsloser Offenheit berichtet er über seine Fehlschläge und seinen Kampf gegen die politischen und gesellschaftlichen Strukturen in Bolivien, um diesen Kindern zu helfen.</p>
<p>Ein Buch, das Erwachsene wie Jugendliche gleichermaßen begeistert!<br />
Kommen Sie mit dem Schriftsteller Stefan Gurtner ins Gespräch!</p>
<p><strong>Veranstalter: Kreistagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN</strong></p>
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		<title>Frauen nach Oben!</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 10:39:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen nach Oben!
Wie die NNP vom 26.8. berichtet, ist der Anteil der Bundestagsbewerberinnen unter den hessischen Kandidat/innen bei uns GRÜNEN mit 45% der höchste unter den Parteien.
Darüber freue ich mich. Unterstützen Sie unsere Kampagne, &#8220;Frauen nach Oben!&#8221;
Simon Lissner
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_337" class="wp-caption alignleft" style="width: 124px"><img class="size-medium wp-image-337" title="Frauen nach Oben!" src="http://www.lissnerweb.de/simonlissner/wp-content/uploads/2009/08/frauen_nach_oben_225-114x300.jpg" alt="Frauen nach Oben!" width="114" height="300" /><p class="wp-caption-text">Frauen nach Oben!</p></div>
<p>Wie die NNP vom 26.8. berichtet, ist der Anteil der Bundestagsbewerberinnen unter den hessischen Kandidat/innen bei uns GRÜNEN mit 45% der höchste unter den Parteien.</p>
<p>Darüber freue ich mich. Unterstützen Sie unsere Kampagne, &#8220;Frauen nach Oben!&#8221;</p>
<p><em>Simon Lissner</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>DGB lädt zur Podiumsdiskussion</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 17:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2009 werden auf Einladung des DGB am Montag den 24.8. um 18h30 ins Bürgerhaus Elz zum Thema &#8220;Eins ist sicher, die Renten sind unsicher&#8221; einladen.
Diskutanten sind Klaus-Peter Willsch, CDU
Dr. Hans-Joachim Schabedoth, SPD
Sabine Leiding (Die Linke)
Simon Lissner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Durch die Veranstaltung führt Johannes Laubach (Journalist, NNP)
Das durchsichtige Wahlmanöver der die Bundesregierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2009 werden auf Einladung des DGB am Montag den 24.8. um 18h30 ins Bürgerhaus Elz zum Thema &#8220;Eins ist sicher, die Renten sind unsicher&#8221; einladen.<br />
Diskutanten sind Klaus-Peter Willsch, CDU<br />
Dr. Hans-Joachim Schabedoth, SPD<br />
Sabine Leiding (Die Linke)<br />
Simon Lissner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</p>
<p>Durch die Veranstaltung führt Johannes Laubach (Journalist, NNP)</p>
<p>Das durchsichtige Wahlmanöver der die Bundesregierung stellenden Parteien CDU/CSU und SPD machen einmal mehr das für viele Menschen existenzielle Thema Renten zum Spielball wahltaktischer Erwägungen. Nicht das Wohl der Renter/innen steht dabei im Mittelpunkt, sondern einzig der Versuch, die große Gruppe der Renter/innen zur Wahl zu &#8220;kaufen&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eingeladen zum 6.Mongoleifest in Bärstadt</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 16:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
6. Mongolei-Festival
Die Veranstalter/innen des 6. Mongoleifestival in Bärstadt vom 21.-23.8. 2009 haben mich als Teilnehmer ihrer Podiumsdiskussion &#8220;Globalisierung, was hat das mit uns zu tun?&#8221; eingeladen. Ich freue mich über diese Einladung. Auch wenn ich gestehe, dass mein ursprüngliches Interesse an diesem Land und seinen Menschen bisher eher &#8220;historisch-romantischer&#8221; Natur war (!). Meine zaghafte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span> </span></p>
<div id="attachment_302" class="wp-caption alignleft" style="width: 189px"><img class="size-medium wp-image-302" title="Zum 6. Mongolei-Festival in Bärstadt" src="http://www.lissnerweb.de/simonlissner/wp-content/uploads/2009/08/enkhtuya03-179x300.jpg" alt="6. Mongolei-Festival" width="179" height="300" /><p class="wp-caption-text">6. Mongolei-Festival</p></div>
<p>Die Veranstalter/innen des 6. Mongoleifestival in Bärstadt vom 21.-23.8. 2009 haben mich als Teilnehmer ihrer Podiumsdiskussion &#8220;Globalisierung, was hat das mit uns zu tun?&#8221; eingeladen. Ich freue mich über diese Einladung. Auch wenn ich gestehe, dass mein ursprüngliches Interesse an diesem Land und seinen Menschen bisher eher &#8220;historisch-romantischer&#8221; Natur war (!). Meine zaghafte Annäherung ans Thema hatte immerhin vor vielen Jahren zum gewichtigen Grund, die Vertretung des Landes in Hannover auf einer Expo aufzusuchen und mit den Gästen zu sprechen, mich zu informieren.</p>
<p><span>So ist es es vielleicht doch nicht nur ein Zufall, nun gefordert zu sein?</span></p>
<p><span>&#8220;</span>Wir Menschen sind so unfertig, wie sollte es auch anders sein? Die Erde ist möglicherweise 15 Milliarden Jahre alt, und das älteste Kunstwerk, die Venus, die man kürzlich gefunden hat, etwa 40000 Jahre. Die Menschheit ist also ein ganz neues Gewächs; wir müssen noch werden, wir sind noch grün. Wir stehen am Anfang.<span id="more-295"></span></p>
<p>Der Hofastrologe der Queen, ein Professor, hat 1000 Pfund gewettet, dass wir das 21. Jahrhundert nicht überstehen werden. Er sagte, er hoffe zu verlieren, wisse aber, dass es so nicht weitergehen könne. Die Industrie boomt – aber schauen Sie, wie viel wir damit zerstören und wie wir unsere menschlichen Urfähigkeiten verlieren. Wir entwickeln uns zurück. Unsere Kinder und Kindeskinder werden nicht in der Lage sein, sich in der Natur zurechtzufinden, wenn sie einmal ausgesetzt werden wie alternde Zootiere.&#8221; sagt der mongolische Schriftsteller <em><strong>Galsan Tschinag </strong></em>in einem Interview mit der Schweitzer Zeitung &#8220;<a href="http://www.derbund.ch/zeitungen/samstagsinterview/Je-einfacher-wir-leben-desto-gluecklicher-sind-wir/story/20350131" target="_blank">Der Bund&#8221; (http://www.derbund.ch/zeitungen/samstagsinterview/Je-einfacher-wir-leben-desto-gluecklicher-sind-wir/story/20350131)</a>. Und Galsan Tschinag ruft uns zu &#8220;Werdet Bescheidener!&#8221;.</p>
<p>&#8220;Ja, mit dem alten Rousseau. Aber mit dem Auto und dem Laptop bitte? (lacht) Wir haben in der Wissenschaft, in der Zivilisation ganz viele Fortschritte erzielt. Davon müssen wir nicht zurückgehen. Aber wir müssen uns sagen: Wir haben doch eigentlich genug, was wollen wir mehr? Aber die Politik, die Machthabenden wollen immer mehr, mehr Wirtschaftswachstum.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Ja. Selbst die Pflanzen werden zum Wachstum hochgepeitscht. Wir in der Mongolei sind Pestiziden aus Russland und China ausgesetzt. Dort machen sie immer grössere und schönere Äpfel, aber die schmecken nach nichts. Dabei heisst das Zauberwort Bio. Gerade Europa macht da ziemlich grosse Fortschritte, aber Asien, wo ich herkomme, will davon nichts wissen. Wir Menschen scheinen unbelehrbar zu sein. Mich macht es wütend: Wir sehen, was Europa und Amerika falsch gemacht haben und könnten unseren eigenen Weg gehen, aber das tun wir nicht.&#8221; (ebd.)</p>
<p>Das haben wir mit der Globalisierung zu tun. Tschinags Lob ist kein Grund, sich auf irgendwelchen Lorbeeren auszuruhen. Es ist eher Tschinags für uns vorteilhafte Sicht der Dinge. Wir wissen gut, dass es auch eine weniger vorteilhafte gibt.</p>
<p><a href="http://www.mongolei-festival.de/" target="_blank">Zum 6.Mongoleifestival vom 21.-23.8.09 in Bärstadt</a></p>
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